Januar 31, 2008
Haben Sie schon mal einen „Unicode“ auf ihrem Rechner genutzt? Ich bisher auch nicht, denn ich wusste bisher nicht einmal, woher diese kleinen Zeichen, die ich nicht auf der Tastatur finden konnte, herkamen. Heute surfte ich auf den wikipedia-Artikel „das Christusmonogramm„, den ich für den Artikel XP – das Zeichen Christi verwendet hatte. Und da fand ich das Christus-Zeichen ☧ als Unicode.
Und jetzt weiß ich auch, wie man sie in html benutzt: Man sucht sich ein Symbol aus den Unicodelisten heraus und schreibt vor die Nummer „“ und die Nummer und schon erscheint das Symbol, toll nicht?
& #x2627 für ☧ und
& #x2628 für das Jerusalemkreuz: ☩
Viel Spaß beim Verwenden,
Ihr Vikar Zimmermann-Stock
PS: Noch simpler ist das neue Logo der Nordelbischen Kirche: +) . Kann jeder, hat jeder, soll maritim und christlich sein und man braucht keinen Unicode, leider.
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Oktober 28, 2007
Haben Sie heute schon das Wort zum Sonntag in den Lübecker Nachrichten gelesen? Vielleicht haben Sie sich dann auch gefragt, welches Zeichen die Soldaten Konstantins des Großen wohl auf das Schild gemalt hatten?
Ganz einfach, es waren die Anfangsbuchstaben des griechischen Namens „Christus“ (gr. xpistós) X (chi) und P (rho). (Mehr dazu hier!) Heute könnte man denken, es hätte etwas mit einem Produkt von Microsoft zu tun, stimmt aber nicht.
Dieses ☧-Zeichen finden sie auch in den Grundstein unserer Wichern-Kirche in Moisling graviert. Dort zusammen mit dem Jahr der Grundsteinlegung. Schauen Sie doch mal vorbei, sie finden ihn ganz nahe an der Eingangssäule.
Einen gesegneten Sonntag,
Ihr Vikar Zimmermann-Stock
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Verfasst von zistock