Einladung zum Tausch-Café „20 Jahre MTM“ am 07.10.2017

13. September 2017

Am 07.10.2017 findet ein Tausch-Café „20 Jahre MTM“ vom Tauschring Tat und Rat & Mein Tausch Markt statt.

Im Gemeindehaus im Andersenring 29 in Lübeck-Moisling (an der Bushaltestelle „Ilsebillweg“) können Sie sich von 14:00 bis 18:00 Uhr

bei Kuchen und Kaffee über den Tauschring informieren und sicherlich einige Schnäppchen erstehen wie Kleidung, Schmuck, selbst gemachte Grußkarten und andere interessante Dinge.

 

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September

31. August 2017

Seit 33 Jahren werden Kinder mit Gott groß, wenn sie zur alljährlichen Kinderbibelwoche kommen. Über 100 Kinder und 30 Ehren-amtliche in zweiter und dritter Generation sind dabei.  „Ja Gott hat alle Kinder lieb!“ Mit diesem Lied beginnt es jedes Mal. Laut und fröhlich, lachend und singend, überschäumend von Erwartungen und Freude dabei zu sein, füllt sich jedes Mal die Kirche. Drei Tage zu einem Thema aus der Bibel. Lieder, Anspiele in den Andachten, Gebete, Basteleien, Spiele, gemeinsames Essen, Feiern, Trinken und sich gegenseitig kennenlernen, mit Gott groß werden und zu seinem eigenen Glauben finden und stehen, das ist die Kinderbibelwoche.

Und zum Abschluss dann der große Familiengottesdienst in vollbesetzter Kirche. Überall hängen und stehen die Werke der Kleinen. Die 4 – 12 Jährigen haben mit ihren Teamerinnen und Teamern die unterschiedlichsten Dinge erstellt. Und nun sind sie zu sehen und zu bewundern, von den Eltern und allen, die dabei sein wollen. Einmal (s.u. Bild)  – 2015 – ausdrüklich mit muslimischen Freunden zusammen; Abraham machts möglich. Er ist der Glaubensvater nicht nur aller Christen sondern auch aller Muslime. Verständigung in Wichern, gemeinsames Gebet und Verstehen: Wir sind eine Familie im Glauben.


Kibiwo 2017

28. August 2017

Banner_Kibiwo_Fest[1]

Eingeladen zur Kinderbibelwoche sind alle Kinder von 4 bis 12 Jahren.

Wir treffen uns: Mittwoch, 13. September, 16 Uhr; Donnerstag, 14. September, 16 Uhr;Freitag, 15. September, 16 Uhr

in der Wichern-Kirche im Andersenring 29

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Der neue Gemeindebrief ist da!

25. August 2017

„Januar, Februar, März, April, die Jahresuhr steht niemals still.

Liebe Gemeinde, liebe Leserinnen und Leser!

Titelbild des Gemeindebriefes lächeln ja nicht grundlos so fröhlich in die Kamera. Die KiBiWo wird zum 34. Mal von einem tollen Team an Ehren- und Hauptamtlichen durch- dacht, vorbereitet und durchgeführt. Fehlen nur noch ganz viele interessierte, aufgeweckte Kinder, mit denen wir eine aufregende Zeit verbringen werden. Es wird auf jeden Fall spannend.

Geht es Ihnen und Euch genauso? Gefühlt haben wir eben noch einen bunten und fröhlichen Ostergottes- dienst gefeiert. Lauthals nach kleiner Winterpause, die ersten Strophen von „Geh aus mein Herz“ in unseren Gottesdiensten gesungen. Die Jahresuhr steht wirklich nicht still. Auch hier in Wichern nicht.

Mai, Juni, Juli, August, weckt in uns allen die Lebenslust.“

Der Gemeindebrief mit der Herbstausgabe 2017 ist da. Er kann obenheruntergeladen werden und wird auch in den nächsten Tagen in die Briefkästen verteilt.


August

31. Juli 2017

Was wäre unsere Kirche ohne unsere Kirchen-Musik ? Ohne die Orgel, ohne die Teatime-Concerte, ohne unsere Kantorei und die Chöre unserer Jüngsten? Wir wären „wie ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. So also gilt vielmehr:  „Wer singt betet doppelt.“ So hat der Kirchenvater Augustinus schon vor beinahe 1600 Jahren gewusst. Wir wissen es immer noch und leben es in jedem Gottesdienst. Von Anfang an war die Kirchenmusik eine der zentralen Säulen unseres Gemeinde- und Gottesdienstlebens. Die unterschiedlichsten Organistinnen und Organisten, Chorleiterinnen und Chorleiter führen uns immer wieder in das Geheimnis ein, dass auch Musik Verkündigung ist. Sie tröstet und ermuntert, sie befreit und begeistert. Sie nimmt uns und führt uns für eine kleine Weile in die andere Welt, nach der wir uns sehnen. Dorthin, wo Frieden wohnen Glückseligkeit und Trost. Die gute Akkustik unserer Kirche unterstützt jedes Instrument und jede Stimme, die erklingt. Ob es die große wohlklingende Orgel oder eine  Gitarre ist. Alles bringt uns zum Schwingen.


Juli

30. Juni 2017

Kirche der Stille d.h. einmal im Jahr mit nur wenigen Worten zur Ruhe kommen zu können. Sich selbst nah zu sein, Gott nah zu sein mit Gitarrenspiel, Gebeten und Stille. Der Abend geht vorrüber – das Licht wechselt. Eben noch Sonnenlicht durch die vielen Scheiben und von Ferne einzelne Gespräche Vorbeigehender, die zu hören sind. Im Laufe der drei Stunden wird es stiller, die Gespräche draußen verstummen, die Autos werden weniger. Bankbeleuchtung und Altarstrahler tauchen unsere Kirche in ihr warmes und heimeliges Licht – von der Sonne zu Kerze und Mond. In kaum einer anderen Kirche wird man weniger vom Äußeren abgelenkt, kann man seinen eigenen Gedanken nachgehen; sei es  für 3 Minuten, 30 Minuten oder 3 Stunden. Jeder und jede entscheidet selbst, wie viel Abgeschiedenheit jetzt und hier gut tut. Jede halbe Stunde Gitarrenspiel wie vom Himmel direkt in die Ohren und Herzen aller Stillen und  Hörenden. Wie ein Meditationstempel des chinesischen Zen legen wir alles ab, was uns Unruhe macht und auf uns lastet und singen am Ende gemeinsam „Der Mond ist aufgegangen.“


Juni

1. Juni 2017

Nun kommt die ruhigere Zeit. Ostern und Konfirmation liegen hinter uns und der „heiße Herbst“ ist noch weit entfernt. Es ist Sommer und etwas ruhiger – Urlaubszeit – die Sommerpredigt- reihe mit besonderen musikalischen Themen ist jetzt dran. Andere Musik  als sonst: Schlager, Pop, Rock, Liedermacher oder doch die „Alten“, aber in einem anderen Licht, wie J.S. Bach und Paul Gerhard.

Zu solch besonderen Gottesdiensten ist auch der Blumenschmuck ein anderer. Ein breites Blumenband legt sich über den Altar. Von allen Seiten sichtbar soll er ein schmuckvolles Zeichen dafür sein, dass es nicht nur  nur um Wort und um Texte geht, sondern auch darum, dass das Auge von der Menschenfreundlichkeit Gottes beschenkt wird; Hören und Sehen gehören zusammen. Gottesdienst mit möglichst vielen Sinnen erfahren zu können, kann eben auch bedeuten, zu essen, zu fühlen und zu riechen. Diese Erfahrungen reichen vom selbstgebackenem Abendmahlsbrot über im Gottesdienst verteilte Samenkörner oder Steine bis hin zu duftenden Rosen.