Lasst die Kinder zu mir kommen: KiBiWo 2018

24. August 2018


Frei wie ein Vogel – Open Air Gottesdienst am 06. Mai 2018

27. April 2018


Gottesdienst in Alt Lübeck unter freiem Himmel

11. April 2018

 

Donnerstag, 7. Juni, 18 Uhr

Der Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg feiert den ersten Gottesdienst in Lübecks Mutterkirche seit mehr als 875 Jahren, mit Pröpstin Petra Kallies, Pastorin Byrthe Kröncke-Schultz und Pastor Heiko von Kiedrowski. Eine Kooperation mit der Abteilung Archäologie der Hansestadt Lübeck.

Auf einer Halbinsel zwischen Trave und Schwartau liegt Alt Lübeck, der slawische Vorgänger unserer Stadt. Der Ort war im Mittelalter Fürstensitz und Mittelpunkt eines Reiches, das sich von der Kieler Bucht bis zur Oder erstreckte. Zentral im noch gut erhaltenen Burgwall erkennt man die Überreste einer Kirche aus dem frühen 12. Jahrhundert, beide wurden 1138 zerstört. Seitdem hat in der Mutterkirche Lübecks nie wieder ein Gottesdienst stattgefunden. Das ändert sich am 7. Juni!

Wir feiern abseits gewohnter Pfade im Grünen. Es sind Sitzgelegenheiten vorhanden, aber wer auf Nummer sicher gehen möchte, bringt einen Campinghocker oder eine Picknickdecke mit. Nach dem Gottesdienst gibt es Wein und Brot mit Blick auf die Trave. Doris Mührenberg und Prof. Manfred Gläser beantworten Ihre Fragen zum Ort und seiner Geschichte.

Anfahrt:

Am einfachsten mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln:

  • über den Bahnhof Lübeck-Dänischburg (IKEA), ab dort zu Fuß oder mit dem Fahrrad, knapp 2 km auf dem Wanderweg an der Trave Richtung Lübeck Innenstadt.
  • über den Bahnhof Bad Schwartau, ab dort zu Fuß oder mit dem Fahrrad über den Fuß- und Radweg Bismarckstr., links in die Elisabethstr., rechts und wieder links in die Straße Zur Teerhofinsel, knapp 2 km.
  • Über die Haltestelle Cleverbrücker Straße (Buslinien 1 und 10), von dort zu Fuß in die Straße Zur Teerhofinsel, hinter den Gleisen links halten und dem Weg folgen, knapp 2 km.

Das Gelände lässt sich leider nicht direkt mit dem Auto anfahren. Einige Parkmöglichkeiten gibt es an der Elisabethstraße (oder natürlich in Bad Schwartau oder Dänischburg). Das Gelände ist nicht barrierefrei.

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Sehet! Wir geh’n hinauf gen Jerusalem

23. März 2018


Gottes Schöpfung ist sehr gut!

21. Februar 2018

Einladung zum Weltgebetstag 2018 aus Surinam

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Liebe Gemeinde, wir laden Sie ganz herzlich ein am 02.03.2018 um 18:00Uhr in unserem Gemeindehaus im Andersenring 29 gemeinsam mit uns den Weltgebetstags- gottesdienst zu feiern. Am ersten Freitag im März wird dieser Gottesdienst in mehr als 120 Ländern durch verschiedene Zeitzonen rund um den Globus insgesamt 24 Stunden lang gefeiert. In diesem Jahr wurde die Gottesdienstordnung von Frauen aus Surinam gestaltet .“Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ so heißt die Liturgie, die surinamische Christinnen in diesem Jahr vorbereitet haben. Surinam ist das kleinste Land Südamerikas. Es liegt im Nordosten zwischen Guyana, Brasilien und Französisch-Guyana. Es ist ein wahrer ethnischer, religiöser und kultureller Schmelztiegel. Der Weltgebetstag bietet Gelegenheit, Surinam und seine Bevölkerung näher kennenzulernen. Gemeinsam wollen wir von der Vielfalt des Landes und der Vielfalt Gottes Schöpfung hören. Gott hat alles gut geschaffen: eine bewundernswerte Natur und auch uns Menschen in all unserer Unterschiedlichkeit. Lassen Sie uns im Sinne der Weltgebetstagsbewegung gemeinsam „informiert beten“ und „betend handeln“. Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir sie herzlich ein, Surinam bei einem Buffet mit landestypischen Köstlichkeiten auch zu erschmecken.

 


Wer war Martin Luther? Gottesdienst zum 500. Reformationsjubiläum

22. Oktober 2017

Am Dienstag, 31.10.2017, Wichernkirche (Andersenring 29), 10.00 Uhr findet ein Gottesdienst zum 500. Reformationsjubiläum statt. Wer war Martin Luther? Eine Wiederaufführung des szenischen Singspiels von Ingo Bredenbach.


Kibiwo 2017

28. August 2017

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Eingeladen zur Kinderbibelwoche sind alle Kinder von 4 bis 12 Jahren.

Wir treffen uns: Mittwoch, 13. September, 16 Uhr; Donnerstag, 14. September, 16 Uhr;Freitag, 15. September, 16 Uhr

in der Wichern-Kirche im Andersenring 29

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Juli

30. Juni 2017

Kirche der Stille d.h. einmal im Jahr mit nur wenigen Worten zur Ruhe kommen zu können. Sich selbst nah zu sein, Gott nah zu sein mit Gitarrenspiel, Gebeten und Stille. Der Abend geht vorrüber – das Licht wechselt. Eben noch Sonnenlicht durch die vielen Scheiben und von Ferne einzelne Gespräche Vorbeigehender, die zu hören sind. Im Laufe der drei Stunden wird es stiller, die Gespräche draußen verstummen, die Autos werden weniger. Bankbeleuchtung und Altarstrahler tauchen unsere Kirche in ihr warmes und heimeliges Licht – von der Sonne zu Kerze und Mond. In kaum einer anderen Kirche wird man weniger vom Äußeren abgelenkt, kann man seinen eigenen Gedanken nachgehen; sei es  für 3 Minuten, 30 Minuten oder 3 Stunden. Jeder und jede entscheidet selbst, wie viel Abgeschiedenheit jetzt und hier gut tut. Jede halbe Stunde Gitarrenspiel wie vom Himmel direkt in die Ohren und Herzen aller Stillen und  Hörenden. Wie ein Meditationstempel des chinesischen Zen legen wir alles ab, was uns Unruhe macht und auf uns lastet und singen am Ende gemeinsam „Der Mond ist aufgegangen.“


Juni

1. Juni 2017

Nun kommt die ruhigere Zeit. Ostern und Konfirmation liegen hinter uns und der „heiße Herbst“ ist noch weit entfernt. Es ist Sommer und etwas ruhiger – Urlaubszeit – die Sommerpredigt- reihe mit besonderen musikalischen Themen ist jetzt dran. Andere Musik  als sonst: Schlager, Pop, Rock, Liedermacher oder doch die „Alten“, aber in einem anderen Licht, wie J.S. Bach und Paul Gerhard.

Zu solch besonderen Gottesdiensten ist auch der Blumenschmuck ein anderer. Ein breites Blumenband legt sich über den Altar. Von allen Seiten sichtbar soll er ein schmuckvolles Zeichen dafür sein, dass es nicht nur  nur um Wort und um Texte geht, sondern auch darum, dass das Auge von der Menschenfreundlichkeit Gottes beschenkt wird; Hören und Sehen gehören zusammen. Gottesdienst mit möglichst vielen Sinnen erfahren zu können, kann eben auch bedeuten, zu essen, zu fühlen und zu riechen. Diese Erfahrungen reichen vom selbstgebackenem Abendmahlsbrot über im Gottesdienst verteilte Samenkörner oder Steine bis hin zu duftenden Rosen.


Mai

1. Mai 2017

Auf 13 Fahrrad- gottesdienste schaut die Gemeinde inzwischen zurück. 12 davon hintereinander. Immer wieder ein Fahrrad als Symbol des Glaubens, jedes Mal ein anderes. Vom Einrad zum Kinderrad über ein Tandem, oder Freizeitrad bis zum Postbotenrad war schon vieles über dem Taufbecken zu sehen. Und immer die eine Botschaft: Gott fährt immer mit; er ist immer dabei! In diesem Kirchraum kommt ein Fahrrad über dem Taufbecken zu besonderer Geltung.

Immer auch ist der Gottesdienst einer von drei Teilen des Sonntags. Nach diesem setzen sich Radlerinnen und Radler, die sich aus ganz Lübeck nach Wichern auf den Weg gemacht haben, auf ihre Räder. Dann geht es mit einer familienfreundlichen Fahrradtour um  Moisling herum. Unterwegs wird nicht nur gefahren sondern auch geklönt, sich kennengelernt, sich gegenseitig geholfen und angeschoben, und in der Mitte der Tour Mailieder gesungen. Abgesehen vom ersten Jahr, hat Petrus dabei immer seine Hand über uns gehalten und die Wolken zur Seite geschoben.

Zurück auf dem Kirchplatz haben alle Hunger und Durst. Zeit  zum Ausruhen, Essen, Trinken und Weiterreden und – zuhören. Seit neuestem findet dieser Gottesdienst alle zwei Jahre statt, dazwischen feiern wir „Open Air“ auf dem Kirchplatz.