Herzliche Einladung zum „Lebendigen Adventskalender“

27. November 2017

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Wir sind vom 01. bis 24.12. wieder eingeladen, uns jeweils um 18:00 Uhr für ca. 20 Minuten bei den diesjährigen Gastgebern in den Advent einzustimmen.

Ganz viele schöne Erlebnisse stehen uns bevor, begegnen Sie Nachbarn und auch anderen Gästen.

Ein heißes, alkoholfreies Getränk gegen die Kälte (bringen Sie bitte möglichst einen eigenen Becher mit) und häufig auch etwas Gebäck wird gereicht.

Schauen Sie in die Liste, ob in Ihrer Nähe ein Treffen ist, und machen Sie sich mit anderen auf den Weg! Vielleicht möchten Sie ja noch einmal die Laternen für den Weg herausholen oder –bei entsprechendem Wetter – sogar die Schlitten?

Wir freuen uns auf Sie!

Fr 1. Pastorin Hoffmann-Fette, Andersenring 29
Sa 2. N.N.
So 3. 1. Advent-Gottesdienst
Mo 4. Fam. Leister, Mittelschlag 6
Di 5. Fällt leider aus
Mi 6. Wohnen mit Service, Eulenspiegelweg 15-21
Do 7. Fam. Borschel, Gretelweg 5
Fr 8. Fam. Kiencke, Mittelschlag 52
Sa 9. N.N.
So 10. 2. Advent-Gottesdienst
Mo 11. Caritas, Hasselbreite 8
Di 12. Fam. Krechowicz/Weiß, Lehmkatenweg 8
Mi 13. Fam. Brendel, Lehmkatenweg 12
Do 14. Quartiersmanagement Moisling, Oberbüssauer Weg 4 (Rückseite Dt. Bank)
Fr 15. Fam. Klempau, Geniner Dorfstr. 27
Sa 16. Lucia-Andacht mit schwedischem Jugendchor aus Lund (Ltg.: Y. Carlström), St. Georg Genin
So 17. 3. Advent-Gottesdienst
Mo 18. Fam. Wolter, Geniner Dorfstr. 65
Di 19. Pastor Meyer, Niederbüssauer Weg 3
Mi 20. Seniorenhaus Hinrichs, Niendorfer Str. 19a
Do 21. Moisekeller, Reußkamp 36
Fr 22. Fam. Marx/Fam. Kolossa, Moislinger Alee 159
Sa 23. Pastor Gauer und Familie, Reußkamp 36
So 24. 4. Advent / Heilig Abend-Gottesdienste

Wer war Martin Luther? Gottesdienst zum 500. Reformationsjubiläum

22. Oktober 2017

Am Dienstag, 31.10.2017, Wichernkirche (Andersenring 29), 10.00 Uhr findet ein Gottesdienst zum 500. Reformationsjubiläum statt. Wer war Martin Luther? Eine Wiederaufführung des szenischen Singspiels von Ingo Bredenbach.


Oktober

1. Oktober 2017

 

Die Tage werden kürzer. Das Licht wird weniger. Die Sonne macht sich rar. Lichterfeste beginnen zum Ende des Monats ganz langsam die Häuser in warmes Licht zu hüllen.  In diesen Tagen beginnen die Vorbereitungen für das große Lichterfest mit Umzug und einer besonderen Andacht in unserer Kirche. Wenn die Kirchenglocken um 18 Uhr läuten, kommen die Kinder mit den unterschiedlichsten Laternen in die Kirche und staunen über das andere Licht. Die Kirche hat ihr blaues Kleid angezogen, so sieht auch der Altar anders aus.

Der heilige Martin stand dieses Mal im Mittelpunkt und seine Geschichte vom Teilen. Das kommt Allen sehr bekannt vor, denn das kennen wir in Wichern. Wir teilen nicht nur Zeit und Kummer miteinander sondern auch Brot und Wein, Gemeindeleben und die Suche nach den richtigen Antworten auf unsere Fragen. „Tragt in die Welt nun ein Licht!“ kann man dann in den Straßen hören. Die Kinder singen und laufen bis sie wieder auf dem Kirchplatz ankommen. Beleuchtet von Feuerkörben wird nun Warmes gegessen und getrunken; und wenn die Glocken zum zweiten Mal läuten, tragen alle ihr Licht wieder nach Hause – und nicht selten leuchtet es dann auch in manchen Augen – bei Groß und Klein.


Kibiwo 2017

28. August 2017

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Eingeladen zur Kinderbibelwoche sind alle Kinder von 4 bis 12 Jahren.

Wir treffen uns: Mittwoch, 13. September, 16 Uhr; Donnerstag, 14. September, 16 Uhr;Freitag, 15. September, 16 Uhr

in der Wichern-Kirche im Andersenring 29

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Der neue Gemeindebrief ist da!

25. August 2017

„Januar, Februar, März, April, die Jahresuhr steht niemals still.

Liebe Gemeinde, liebe Leserinnen und Leser!

Titelbild des Gemeindebriefes lächeln ja nicht grundlos so fröhlich in die Kamera. Die KiBiWo wird zum 34. Mal von einem tollen Team an Ehren- und Hauptamtlichen durch- dacht, vorbereitet und durchgeführt. Fehlen nur noch ganz viele interessierte, aufgeweckte Kinder, mit denen wir eine aufregende Zeit verbringen werden. Es wird auf jeden Fall spannend.

Geht es Ihnen und Euch genauso? Gefühlt haben wir eben noch einen bunten und fröhlichen Ostergottes- dienst gefeiert. Lauthals nach kleiner Winterpause, die ersten Strophen von „Geh aus mein Herz“ in unseren Gottesdiensten gesungen. Die Jahresuhr steht wirklich nicht still. Auch hier in Wichern nicht.

Mai, Juni, Juli, August, weckt in uns allen die Lebenslust.“

Der Gemeindebrief mit der Herbstausgabe 2017 ist da. Er kann obenheruntergeladen werden und wird auch in den nächsten Tagen in die Briefkästen verteilt.


Juli

30. Juni 2017

Kirche der Stille d.h. einmal im Jahr mit nur wenigen Worten zur Ruhe kommen zu können. Sich selbst nah zu sein, Gott nah zu sein mit Gitarrenspiel, Gebeten und Stille. Der Abend geht vorrüber – das Licht wechselt. Eben noch Sonnenlicht durch die vielen Scheiben und von Ferne einzelne Gespräche Vorbeigehender, die zu hören sind. Im Laufe der drei Stunden wird es stiller, die Gespräche draußen verstummen, die Autos werden weniger. Bankbeleuchtung und Altarstrahler tauchen unsere Kirche in ihr warmes und heimeliges Licht – von der Sonne zu Kerze und Mond. In kaum einer anderen Kirche wird man weniger vom Äußeren abgelenkt, kann man seinen eigenen Gedanken nachgehen; sei es  für 3 Minuten, 30 Minuten oder 3 Stunden. Jeder und jede entscheidet selbst, wie viel Abgeschiedenheit jetzt und hier gut tut. Jede halbe Stunde Gitarrenspiel wie vom Himmel direkt in die Ohren und Herzen aller Stillen und  Hörenden. Wie ein Meditationstempel des chinesischen Zen legen wir alles ab, was uns Unruhe macht und auf uns lastet und singen am Ende gemeinsam „Der Mond ist aufgegangen.“


Juni

1. Juni 2017

Nun kommt die ruhigere Zeit. Ostern und Konfirmation liegen hinter uns und der „heiße Herbst“ ist noch weit entfernt. Es ist Sommer und etwas ruhiger – Urlaubszeit – die Sommerpredigt- reihe mit besonderen musikalischen Themen ist jetzt dran. Andere Musik  als sonst: Schlager, Pop, Rock, Liedermacher oder doch die „Alten“, aber in einem anderen Licht, wie J.S. Bach und Paul Gerhard.

Zu solch besonderen Gottesdiensten ist auch der Blumenschmuck ein anderer. Ein breites Blumenband legt sich über den Altar. Von allen Seiten sichtbar soll er ein schmuckvolles Zeichen dafür sein, dass es nicht nur  nur um Wort und um Texte geht, sondern auch darum, dass das Auge von der Menschenfreundlichkeit Gottes beschenkt wird; Hören und Sehen gehören zusammen. Gottesdienst mit möglichst vielen Sinnen erfahren zu können, kann eben auch bedeuten, zu essen, zu fühlen und zu riechen. Diese Erfahrungen reichen vom selbstgebackenem Abendmahlsbrot über im Gottesdienst verteilte Samenkörner oder Steine bis hin zu duftenden Rosen.